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Carlos Kleiber Biografie als E-Book

http://www.schott-musik.de/news/archive/show,9670.html

also amazon Kindle ebooks

 

 

New from my Research with my Booklet-Text

First complete an restored edition of 3x Offenbach, Kleibers first own musical production at Rhine Opera 1962

(full pciture)

 Carlos Kleiber Offenbach

 

Neue CD mit einmaligen Aufnahmen

Erläuterungen zu den Hintergründen der Aufnahmen auf dieser Seite, siehe unten "Frühe Ausnahme von der Regel", mehr zur Edition dieser CD-Veröffentlichung demnächst

Die CD erschien am 17. Oktober 2011 bei Hänssler Profil Medien

Telemann: Suite Tafelmusik, C.P.E Bach Cellokonzert und das einzige bislang überlieferte Interview mit Carlos Kleiber

Dieses war nach dem NDR-Konzert vom 7. Dezember 1960 und der zeitnahen Rundfunkübertragung erst wieder 2011 in Auszügen in Georg Wübbolts Kleiber-Flim "Lost to rhe World" zu hören.

(Dazu Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ vom 3.6.11: "Während Schulz im "Spuren"-Film ein Interview mit Kleibers Schwester Veronika bieten kann, schmückt sich Wübbolts Film dank der Recherche des Kleiberbiographen Alexander Werner mit dem wohl einzigen echten Carlos-Kleiber-Interview ...")

pfd meines Booklet-Textes als (open pdf)

Booklet von Alexander Werner:

Rares Repertoire eines genialen „Selbstverweigerers“
Frühe Aufnahmen beleuchten Carlos Kleibers Aufbruch zu schillernden Höhen

(open pdf)

Carlos Kleiber 1960

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Carlos Kleiber Haenssler

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Booklet von Alexander Werner:

Rares Repertoire eines genialen „Selbstverweigerers“
Frühe Aufnahmen beleuchten Carlos Kleibers Aufbruch zu schillernden Höhen

Carlos Kleiber dirigiert Carl Philipp Emmanuel Bachs Cellokonzert B-Dur und die Suite aus der Tafelmusik B-Dur von Georg Philipp Telemann. Das mag überraschen bei diesem Pult-star, der zeitlebens relativ wenige Konzerte gab und sich dabei vor allem auf Beethoven, Brahms, zwei Mozart-Symphonien und Werke der Strauß-Familie konzentrierte.

Frühe Ausnahme von der Regel

Das bislang einzige überlieferte Interview von Carlos Kleiber


Carlos Kleiber hat nie ein Interview gegeben So oder so ähnlich war es immer wieder in den Medien zu lesen oder zu hören. Doch während der Recherchen für meine Kleiber-Biografie gelang es mir dennoch relativ schnell, eines ausfindig zu machen. In meinem Buch habe ich den Wortlaut dieses vergessenen und verschollenen Radio-Pauseninterviews vom 7. Dezember 1960 erstmals seit der damals um ein paar Tage zeitversetzten Ausstrahlung im NDR dokumentiert.

Die Regisseure der beiden jüngsten TV- und DVD-Dokumentationen waren höchst interessiert daran, meinem Tonmitschnitt für ihre Produktionen zu verwenden. Während es beim ersten Projekt Traces to Nowhere von Eric Schulz letztlich aus verschiedenen Gründen nicht dazu kam, sind Ausschnitte nun in Georg Wübbolts Film Lost to the World zu hören.

Carlos Kleiber 1960

Ein Foto auf Irrwegen

Rares Jugendbild von Carlos Kleiber tauchte erst nach Jahrzenten wieder auf

Carlos KLeiber Buenos Aires 1953

 

Öffentlich zugängliche Fotos von Carlos Kleiber aus seiner Jugend und frühen Karrierephasen sind rar. Aus der Emigrationszeit in Südamerika kannte ich gar nur eines aus dem Jahr 1940 aus dem Archiv des Teatro Colon, das Carlos Kleiber mit seiner Schwester Veronika zeigt. Umso erfreuter war ich, als ich vor einigen Jahren über einen eingeschworenen Kleiber-Fan mit guten Kontakten ein Foto erhielt. Es stammte aus einer mysteriösen Wiener Musikerquelle ohne Hinweis auf Umstände und Fotografen. Auf der Rückseite war lediglich „Buenos Aires 1953“ vermerkt.

Meine Recherchen über Kleibers zuvor gänzlich unbeleuchtete Zeit in Argentinien, Chile, Kuba, Uruquay und New York waren langwierig und verdichteten sich erst nach und nach zu einem stimmigen Ganzen. Der Kontakt etwa mit Ljerko Spiller und seiner Gattin Carola, Schwester von Michael Gielen, ergab sich erst verhältnismäßig spät, als ich mich intensiv mit Kleibers letzter Konzertour mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks befasste.

 

Carlos Kleibers Auftritte eine Frage des Honorars?

Rosenkavalier fürs Leben


Carlos Kleiber und das Geld: Dieses Thema schlachtete die Presse immer wieder gerne aus. Aber waren seine Honorarforderungen wirklich so spektakulär, wie oft behauptet wurde? Überzogen gar oder dreist? Dirigierte er etwa nur wegen einer höchstmöglichen Gage? Annahmen, die einmal mehr am vielschichtigen Wesen dieses Mannes vorbeigehen.

Carlos Kleibers Talent, sich zu vermarkten, war spärlich ausgeprägt. Herbert von Karajan war da ein ganz anderes Kaliber. Nur selten ließ sich Kleiber auf Agenten ein. Verhandlungen über seine Auftritte, Verträge und Honorare führte er selbst.
Zu Beginn seiner Karriere verdiente er gemessen an üblichen Bezügen nicht viel und führte Anfang der 60er Jahre ein sehr bescheidenes Leben. Von seiner Mutter Ruth erhielt er keine zusätzliche finanzielle Unterstützung, wie er gelegentlich privat äußerte. Als diese 1967 starb, hatte sich seine Lebenssituation jedoch wesentlich verändert. Inzwischen war er Vater und fest entschlossen, alles dafür zu tun, seine Familie stets gut versorgt zu wissen. Schon damals ließ er verlauten, er dirigiere nur solange, bis dies gesichert sei.

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